Am Rhein

Ich wache erschrocken auf, die Sonne geht unter und ich liege immer noch am Rhein.
Mit einem Auge schaue ich auf meine Umgebung, alle sind weg. Ich bin der Einzige, der da geblieben ist.
Von unten spüre ich ein Zittern, da ich der einzige am Rhein bin, tue ich niemandem weh, wenn ich mit mir selbst spiele.
Meine Finger finden ihren Weg in meine Shorts. Hmm, wie gut fühlt sich das an. Ich schließe meine Augen und beginne sanft meine Klitoris zu streicheln. Dieser schwillt langsam an, oh wie geil ich bin. Meine Hose ist mir im Weg, also beschließe ich, sie auszuziehen.
Bald werde ich fortsetzen, was ich getan habe, mich wunderbar verwöhnen. Ich erinnere mich, dass ich noch einen kleinen Vibrator in meiner Tasche habe. Mit der linken Hand greife ich in meine Tasche und meine rechte Hand findet ihren Weg zwischen meine feuchten Lippen.
Ja, ich habe den Vibrator. Ich schalte ihn ein, spreize meine Beine weit und lege ihn zwischen meine Beine. Puh, das ist lecker.
Ich bin weg, in meine eigene Welt gegangen, die vorerst aus meiner nassen Muschi und meinem Vibrator besteht. Ich genieße meinen Vibrator so intensiv, dass ich ihn gar nicht merke.
Bis ich eine Hand zwischen meinen Beinen spüre. Okay, was ist das? Insgeheim mag ich es, ich hätte lieber einen echten Schwanz als einen Vibrator.
Ich beschließe, meine Augen zu schließen und die nun zwei Hände zu genießen. Sie laufen sanft an der Innenseite meiner Beine entlang und necken gelegentlich meine Klitoris.
Bevor ich mich versah, bitte ich um mehr: Schikan mich nicht, finger mich! Die Person hinter diesen Händen muss nicht zweimal darüber nachdenken. Vorsichtig öffnet er meine Lippen und schiebt einen Finger hinein und bald folgen der zweite und dritte. Erst fickt er mich sanft mit den Fingern und schon bald geht es immer schneller. Geil wie ich bin winde ich mich schon. Ich will mich hinsetzen, werde aber sanft nach hinten geschoben, ich habe noch immer die Augen geschlossen, ich finde es spannend zu sehen, wer mich so wunderbar zum Abspritzen bringt.
Meine Beine sind gespreizt und schon spüre ich eine Zunge, die mich köstlich frisst. Jee, dieser Mann weiß, wie man leckt. Bald erreiche ich meinen zweiten Orgasmus.
Ich keuche, ich frage einen Moment, weil ich mich wirklich erholen muss!
Der Herr mit der göttlichen Zunge steht auf, ich drehe mich auf den Bauch, stehe auf allen Vieren um ihm meine Muschi anzubieten, ich will ihn in mir spüren, von ihm gefickt werden! Aber niemand kommt hinter mir her.
Ich öffne meine Augen und schaue zur Seite, dort sehe ich eine sehr schöne Dame schwankend davongehen. Ich habe Angst, he! Sie schaut zurück, lächelt mich an und sagt ich hoffe es hat dir gefallen Baby! Ich stammle, ehhhh war das lecker!
Ich bekomme einen Kuss von ihr und sie ist weg.
Mit einem Lächeln im Gesicht lege ich mich auf den Rücken. Lass mich einfach wissen, was mit mir passiert ist.
Dann klingelt mein Telefon, mein Mann, wenn ich noch einmal nach Hause komme! Ja, Baby, ich komme, sage ich lachend.
Gibt es etwas? fragt mein Mann. Nein, sage ich, ich liebe dich einfach!

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